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WENN WÜNSCHE RÄUME WERDEN

• WENN WÜNSCHE RÄUME WERDEN •

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuer Inspiration und Abwechslung in Sachen Yoga. Obwohl ich den klaren Stundenaufbau, den ich bei Sivananda gelernt habe, sehr gut finde, weil er Atemübungen integriert, den Körper aufwärmt und eine sinnvolle Reihe von Asanas mit Beugungen in alle Richtungen sowie Kraft- und Balance-Elemente enthält, bin ich eine Freundin von Variationen. Soll ja nicht langweilig werden…

So war ich letzte Woche in einem der großen Yoga-Studios in Wien. Und bevor jetzt solche Kommentare kommen: Ja, natürlich, ein bisschen neidisch bin ich wohl, dass ich selbst noch kein eigenes, tatsächlich auch physisch vorhandenes STUDIO ICH habe, sondern mich noch in andere Studios einmiete. Aber obwohl ich dort viele Dinge gesehen habe, die ich schön finde, weiß ich auch wieder ein Stück mehr, was ich nicht haben will.

Der Grundgedanke vom STUDIO ICH ist ja, dass – egal ob beim Impuls-Strömen oder Yoga – sich jeder einmal auf sich konzentrieren soll. Eine Stunde oder eineinhalb nicht nach außen schauen, sondern nach innen, sich selbst begegnen, durchatmen, runterkommen, Belastungen aufspüren, verstehen und lösen. Ich sehe mich als Unterstützerin für meine Kunden, ihr „Ich“ besser kennenzulernen und Sichtweisen, Lebensarten und Gewohnheiten zum besseren zu verändern.

Das ICH steht für jeden einzelnen, der zu mir kommt. Für jedes Individuum, das sich von mir unterstützen lassen möchte. Und deswegen will ich jede und jeden auch wirklich sehen. Kennenlernen. Und das geht nicht in riesigen Gruppen. Deswegen sind auch meine Yoga-Gruppenstunden auf maximal 12 Personen limitiert. Meistens sind es sogar weniger und manchmal kommt man sogar in den Genuss einer ungeplanten Einzelstunde.

Und das soll so bleiben. Auch dann, wenn das STUDIO ICH ein tatsächlicher Ort ist, den man aufsuchen kann. Schön langsam wird diese Vorstellung nämlich immer konkreter, bekommt Formen, Zimmer, Böden und Wände. Also bis jetzt nur in meinem Kopf. Aber wenn man’s mal im Kopf hat, dauert’s meistens nicht mehr lang, bis es Wirklichkeit wird. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

 

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