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Impuls-Strömen

Jeder kennt das Gefühl, dass einem Sorgen wie Steine im Magen liegen. Da ist natürlich kein Stein, aber man spürt etwas. Dabei handelt es sich um angesammelte, blockierte Energie, die nicht frei fließen kann – wie das Wasser in einem geknickten Gartenschlauch. Genauso wie dieses Wasser vor dem Knick immer mehr Druck aufbaut und irgendwann Schäden am Schlauch anrichtet, sammelt sich immer mehr Energie und macht irgendwann Symptome – man bekommt zum Beispiel eine Gastritis.

Erkrankungen entstehen nicht zufällig irgendwo. Symptome sind wie Warnsignale des Körpers und weisen auf ganz bestimmte Belastungen hin – im Fall der oben beschriebenen Gastritis auf belastetes Mitgefühl und Sorgen.

Impuls-Strömen (oder einfach Strömen) – konkret das Berühren bestimmter Punkte am Körper – bringt Energie wieder zum Fließen und regt so die körpereigene Selbstheilungskraft an. Körperliche und geistige Harmonie tritt zunehmend von selbst wieder ein und der Körper regeneriert. Aber mit Strömen kann man keine Symptome „wegzaubern“. Wenn die ursächliche Belastung bestehen bleibt, wird der Energiefluss immer wieder blockiert und die Symptome kommen zurück.

Das im Strömen gesammelte Analogiewissen macht es aber möglich herauszufinden, was einem die Symptome sagen wollen – also die Krankheits-Ursachen zu erkennen. Und Strömen schafft Raum, um andere Blickwinkel einzunehmen und unterstützt so dabei, selbst etwas an den krankmachenden Auslösern zu verändern.